This survey is part of the study series "Security". This series of studies is based on a representative survey of security policy opinion-forming in Switzerland carried out in 1983. This survey was conducted at the Institute of Sociology Unitobler University of Bern by K. Haltiner and was supported by the Swiss National Science Foundation (NRP No. 11 "Security Policy", Project 4.419.0.81.11). Since 1991, opinion-forming in security policy has been collected annually since January/February and published under the title "Security". At the same time, the survey was expanded to include questions on foreign policy and the general feeling of security. The project is now being led by the Military Sociology Lectureship of the Military Academy at ETH Zurich and the Center for Security Studies of ETH Zurich. The aim of these surveys is to identify trends and tendencies with regard to the general perception of security and threats, confidence in institutions and authorities, the degree of cooperation in foreign and security policy, neutrality in general and different views of neutrality, attitudes towards military defence and the interest in security policy. In addition to a core of questions that are asked at all times or at irregular intervals, they are also asked annually on current security policy issues. In 2025, the survey focuses on various models of compulsory military service and civic service, as well as questions on the relationship between freedom and security. Once again, three questions were asked about Switzerland's sanctions against Russia. In addition to the trend analysis, the series of studies also focuses on the question of the extent to which attitudes towards the three issues (general security, foreign policy and defense policy) are related to living conditions and political orientation. The survey method has been adjusted in 2025 to take into account changes in the population’s communication behavior. This year, a telephone survey (CATI) and an online survey (CAWI) were conducted in parallel. Both samples are representative of the Swiss electorate.
Die vorliegende Erhebung ist Teil der Studienreihe «Sicherheit». Diese Studienreihe geht zurück auf eine bevölkerungsrepräsentative Befragung zur sicherheitspolitischen Meinungsbildung in der Schweiz aus dem Jahre 1983. Diese Befragung wurde am Institut für Soziologie Unitobler Universität Bern durch K. Haltiner geleitet und vom Schweizerischen Nationalfonds (NFP Nr. 11 «Sicherheitspolitik», Projekt 4.419.0.81.11) unterstützt. Seit 1991 wird die sicherheitspolitische Meinungsbildung jährlich im Januar/Februar erhoben und unter dem Titel «Sicherheit» publiziert. Gleichzeitig wurde die Erhebung um Fragen zur Aussenpolitik und zum allgemeinen Sicherheitsempfinden erweitert. Das Projekt wird nun durch die Dozentur für Militärsoziologie der Militärakademie an der ETH Zürich und das Center for Security Studies der ETH Zürich geleitet. Ziel dieser Erhebungen ist die Ermittlung von Trends und Tendenzen in Bezug auf das allgemeine Sicherheits- und Bedrohungsempfinden, das Vertrauen in Institutionen und Behörden, den Grad an aussen- und sicherheitspolitischer Kooperationsbereitschaft, die Neutralität allgemein und verschiedene Auffassungen von Neutralität, die Einstellung zur militärischen Landesverteidigung sowie das sicherheitspolitische Interesse. Neben einem Kern von stets oder in unregelmässigen Abständen gestellten Fragen werden jährlich auch solche zu aktuellen sicherheitspolitischen Themen gestellt. 2025 liegt der Fokus auf verschiedenen Dienstpflichtmodellen und dem Bürgerdienst, sowie auf Fragen zum Verhältnis zwischen Freiheit und Sicherheit. Erneut wurden auch drei Fragen zu den Sanktionen der Schweiz gegenüber Russland gestellt. Zusätzlich zur Trendanalyse fokussiert die Studienreihe auch auf die Frage, inwiefern die Einstellungen zu den drei Themenkomplexen (allgemeine Sicherheit, Aussenpolitik und Verteidigungspolitik) mit den Lebensbedingungen und der politischen Orientierung zusammenhängen. Um dem veränderten Kommunikationsverhalten der Bevölkerung gerecht zu werden, erfolgt 2025 eine Anpassung bei der Befragungsmethode. Dieses Jahr wurden jeweils eine telefonische (CATI) und eine Online-Befragung (CAWI) parallel durchgeführt. Beide Stichproben sind in sich repräsentativ für die Schweizer Stimmbevölkerung.