Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen und Themen der Zeit. Themen: Wichtigstes und zweitwichtigstes Problem in Hamburg; Wahlbeteiligungsabsicht; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz (Rangordnung); Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Bedeutung der Bundespolitik bei der Bürgerschaftswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl 2001 in Hamburg; Einstellung zu einer absoluten Mehrheit der CDU und Einschätzung der Chancen dafür; Koalitionspräferenz; Zufriedenheit mit den Leistungen des bisherigen Senats (regiert von CDU, Partei Rechtsstaatlicher Offensive und FDP) und Zufriedenheit mit den einzelnen Parteien: regierende CDU, Partei Rechtsstaatlicher Offensive und FDP, oppositionelle SPD, Grüne/GAL; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (SPD und Grüne); Sympathie-Skalometer für die führenden Politiker: von Beust, Goetsch, Mirow, Nockemann, Schill und Soltau; Präferenz für den regierenden Bürgermeister in Hamburg (Mirow oder von Beust); Beurteilung der letzten Koalition (CDU, FDP und Schill-Partei) im Vergleich mit einer möglichen großen Koalition (CDU und SPD); kompetenteste Partei für die Lösung wirtschaftlicher Probleme, für die Schaffung neuer Arbeitsplätze und für die Verkehrspolitik; kompetenteste Partei zur Kriminalitätsbekämpfung, für die Schul- und Bildungspolitik sowie für die Lösung zukünftiger Probleme in Hamburg; persönliche Kriminalitätsbedrohung; erwarteter Wahlgewinner; Chanceneinschätzung für das Überschreiten der 5-Prozent-Hürde durch die FDP, die Pro Deutsche Mitte/Schill-Partei und die Partei Rechtsstaatlicher Offensive. Demographie: Alter; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss und Bildung; Lehre; Hochschulabschluss; Berufstätigkeit; eingeschätzte Arbeitsplatzsicherheit; Status im Beruf; Haushaltsgröße und Personen über 18 Jahren im Haushalt; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Konfession; Geschlecht.
Zufallsauswahl nach RLD-Verfahren und Geburtstagsschlüssel.
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen