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3. [Ferner, man läßt in eine gelbe Rübe sein Wasser und trägt sie vor]
Source: 3. [Ferner, man läßt in eine gelbe Rübe sein Wasser und trägt sie vor] -
3. [Fällt ein Platzregen, so haben die Gäste im himmlischen Wirthshause]
Source: 3. [Fällt ein Platzregen, so haben die Gäste im himmlischen Wirthshause] -
3. [Eine Hulzfral saß einst auf dem Stock und ließ Etwas zurück, als]
Source: 3. [Eine Hulzfral saß einst auf dem Stock und ließ Etwas zurück, als] -
3. [Eine ging von der Musik heim. Kaum war sie aus dem Orte, so hüpfte]
Source: 3. [Eine ging von der Musik heim. Kaum war sie aus dem Orte, so hüpfte] -
3. [Ein Geistlicher hielt sich einen Kodera, Kater; groß und schön]
Source: 3. [Ein Geistlicher hielt sich einen Kodera, Kater; groß und schön] -
3. [Der Zeitpunkt selber, wo diese Gabe gebracht wird, ist an verschiedenen]
Source: 3. [Der Zeitpunkt selber, wo diese Gabe gebracht wird, ist an verschiedenen] -
3. [Der Teufel zeigt sich auf Kreuzwegen, in dichten Wäldern, auf Freidhöfen]
Source: 3. [Der Teufel zeigt sich auf Kreuzwegen, in dichten Wäldern, auf Freidhöfen] -
3. [Der Schnee muß die Zaunpfähle einschneyen, sonst gibt es kein Heu]
Source: 3. [Der Schnee muß die Zaunpfähle einschneyen, sonst gibt es kein Heu] -
3. [Wieder einmal reisten U.L. Herr und der Teufel mitsammen. Die]
Source: 3. [Wieder einmal reisten U.L. Herr und der Teufel mitsammen. Die] -
3. [Wieder einmal in Rötz ging eine Wöchnerin, ohne hervorgesegnet]
Source: 3. [Wieder einmal in Rötz ging eine Wöchnerin, ohne hervorgesegnet] -
3. [Aehnliches erzählt man sich von einem Pfleger in Naabburg, den]
Source: 3. [Aehnliches erzählt man sich von einem Pfleger in Naabburg, den] -
28. Wetterhexe
Source: Schönwerth, Franz Xaver von -
27. [Einmal führte sie der Weg vor einem Wirthshause vorbey, in welchem]
Source: 27. [Einmal führte sie der Weg vor einem Wirthshause vorbey, in welchem] -
25. [St. Petrus wollte auch gerne Etwas erschaffen. Der Herr erlaubte]
Source: 25. [St. Petrus wollte auch gerne Etwas erschaffen. Der Herr erlaubte] -
24. [Es herrschte die Pest; da rief das Holzfräulein im Holze: »Eßt]
Source: 24. [Es herrschte die Pest; da rief das Holzfräulein im Holze: »Eßt] -
24. Bergmännlein
Source: Schönwerth, Franz Xaver von -
24. [beym Erwachen hat man das Gefühl, eine kalte Hand zu fassen; in]
Source: 24. [beym Erwachen hat man das Gefühl, eine kalte Hand zu fassen; in] -
23. [Ein Mädchen, schön aber arm, sollte heiraten; sie besaß nichts]
Source: 23. [Ein Mädchen, schön aber arm, sollte heiraten; sie besaß nichts] -
22. Mundsperre
Source: Schönwerth, Franz Xaver von -
22. Teufels-Wetten
Source: Schönwerth, Franz Xaver von
