Studiensituation und studentische Orientierungen 2012/13 (Studierenden-Survey) Learning Conditions and Student Orientations 2012/13

DOI

Der Studierendensurvey ist eine Trendstudie zur Entwicklung der Studiensituation und der studentischen Orientierungen an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland. Ziel ist es, im Zeitverlauf vergleichbare Informationen über die Studienbedingungen an deutschen Hochschulen bereitzustellen. Das Konzept des Studierendensurveys zielt darauf ab, ´Leistungsmessungen´ im Hochschulbereich vorzunehmen. Als Gegenstand solcher Leistungsmessungen wurden Ende der 70er Jahre, sechs Bereiche benannt und mit dem Befragungsinstrument erfasst: Effizienz, Qualifikation, Evaluation, Sozialisation, Selektion und Platzierung. Inhaltlich umfasst der Studierendensurvey ein breit gefächertes Themenspektrum: z.B. Hochschulzugang, Fachwahl, Studienverlauf, Studienanforderungen, Studienqualität, Kontakte und soziales Klima, Schwierigkeiten im Studium, Internationalität, Wünsche und Forderungen, aber auch Fragen zur Berufswahl und zu Berufswerten sowie zu gesellschaftlichen und politischen Orientierungen. Der Kern des Fragebogens ist über die verschiedenen Erhebungen hinweg stabil geblieben.

Themen: 1. Fachstudium und Hochschulzugang: Fächerkombination; angestrebter Studienabschluss; Lehramt angestrebt; bereits einen Hochschulabschluss erworben und Art dieses Hochschulabschlusses; Art der Hochschulreife bzw. Studienberechtigung und Jahr der allgemeinen Hochschulreife; Bundesland, in dem die Berechtigung zum Hochschulstudium erworben wurde; Abiturnote; Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife und Dauer der Tätigkeit (z.B. Berufspraktikum, berufliche Ausbildung, ggfls. Ausbildungsabschluss); Anzahl der Fachsemester und der Hochschulsemester; Charakterisierung der Situation vor Studienbeginn; Motive für die Studienfachentscheidung; Selbsteinschätzung der Informiertheit über ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; erfahrene Unterstützung beim Übergang an die Hochschule und zur Einführung in das Studium durch ausgewählte Angebote; Beurteilung des Nutzens dieser Angebote für das weitere Studium; Charakterisierung des eigenen Hauptstudienfaches; persönlicher Nutzen des Hochschulstudiums (z.B. interessante Arbeit, gutes Einkommen, hohe soziale Position, etc.); Beurteilung der Studienanforderungen im eigenen Fachbereich in Bezug auf: Faktenwissen, Verständnis zugrunde liegender Prinzipien, Entwicklung eigener Interessenschwerpunkte, Analysefähigkeit komplexer Sachverhalte, Kritikfähigkeit gegenüber Lehrmeinungen, Intensität der Arbeit für das Studium, Erbringen regelmäßiger Leistungsnachweise, Beteiligung an Diskussionen in Lehrveranstaltungen, Zusammenarbeit mit Kommilitonen, Umsetzung des Gelernten auf praktische Fragen und Anwendungen, Befassen mit ethischen Fragestellungen, Auseinandersetzung mit Theorien und theoretischen Systemen sowie selbständige Anwendung von Forschungsmethoden; Einschätzung des Nutzens für die persönliche und geistige Entwicklung sowie der Verbesserung der Berufschancen durch: Hochschulwechsel, Forschungspraktikum, Auslandsstudium, praktische Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, berufliche Vorbildung, Tätigkeit als studentische Hilfskraft oder Tutor, hochschulpolitisches Engagement, schneller Studienabschluss, gute Examensnote und Promotion, Masterstudium im Anschluss an den Bachelor sowie Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen.

  1. Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich (Ausfall einzelner Lehrveranstaltungstermine, Überschneidungen von Lehrveranstaltungen, Hochschullehrerbeurteilung); Beurteilung der Qualität der im aktuellen Semester besuchten Veranstaltungen und Dozenten hinsichtlich Definition des Lernziels, Verständlichkeit des Vortrags, Vergewisserung, dass Stoff verstanden wurde, Motivation, Aufzeigen von Zusammenhängen, Praxisbezug, Zusammenfassungen und Wiederholungen, Hinweise für Prüfungen, vertiefende Beschäftigung mit wissenschaftlichen Problemen, Einführung in die Anwendung von Forschungsmethoden; bisherige sowie beabsichtige Teilnahme an fachbereichsübergreifenden Lehrveranstaltungen bzw. Weiterbildungen; derzeitige bzw. frühere Tätigkeit als studentische Hilfskraft bzw. Tutor; Semesteranzahl als studentische Hilfskraft bzw. Tutor; Charakterisierung des Studiums (übersichtliche Kursmöglichkeiten, zeitlich erfüllbare Semestervorgaben, auf Lerninhalte abgestimmtes Prüfungssystem, zu viele Einzelprüfungen pro Semester, zu hoher Lernaufwand für Prüfungen); forschungsnahe Studienangebote (zu Forschungsmethoden, zu aktuellen Forschungsarbeiten, eigene Veranstaltungen zu Lehr-Lernforschung, Projektseminare, Mitarbeit in Forschungsprojekten, Forschungspraktikum); praxisorientierte Studienangebote (berufspraktische Tätigkeiten, Vorträge aus der Praxis, Anforderungen in verschiedenen Berufsfeldern, Hochschulprojekte, Hochschulpraktikum).

  2. Lern- und Arbeitsverhalten: Sorgen hinsichtlich Studienabschluss, intensives und konzentriertes Arbeiten, Wichtigkeit eines guten Examens, leichtes Erlernen fachbezogener Inhalte, in Prüfungen vor Aufregung vergesslich, Prüfungsangst, Einteilung des Lernstoffs, rascher Studienabschluss); Häufigkeit des persönlichen Engagements über das Fachstudium hinaus: Lesen von Fachliteratur, Interessenschwerpunkte setzen, Problemlösungsverhalten, Forschungsergebnisse hinterfragen, Durchführung kleiner Untersuchungen zu einem bestimmten Thema; Reglementierung des Studiums; Ausrichtung des Studiums an Studienordnungen; vorgeschriebene Wochenstundenzahl für Lehrveranstaltungen; vorgegebenes und tatsächliches Studienprogramm; geschätzter Notendurchschnitt; Zufriedenheit mit den bisherigen Noten; Pflicht-Praktikum im Studiengang bzw. Zeitdauer mehrerer Praktika; bisher erworbene Leistungspunkte (ECTS-Punkte); Semesterzahl, die als Regelstudienzeit vorgesehen ist; Studierende im Masterstudiengang wurden gefragt: zuvor erreichter Abschluss, Zeitraum zwischen dem ersten Abschluss und Aufnahme des Masterstudiums, fachlicher Zusammenhang zwischen Erststudium und Masterstudium; beabsichtigtes Masterstudium nach Erreichen des ersten Abschlusses (z.B. Bachelor); aufgewendete Wochenstunden für Lehrveranstaltungen, Arbeitsgruppen, Selbststudium, nicht-fachbezogene Veranstaltungen, studienbezogenen Aufwand, Kinderbetreuung, Beschäftigung als Hilfskraft/Tutor und Erwerbstätigkeit.

  3. Studentische Lebenssituation: Art der Studienfinanzierung (Eltern, Einkommen des Partners, BAföG, Kredit, Stipendium, Erwerbstätigkeit während der Vorlesungszeit bzw. der Semesterferien, Anderes); Studienverlauf: geplante Fachsemesterzahl bei Abschluss; Verzug gegenüber der ursprünglichen zeitlichen Studienplanung; Hauptfach- oder Hochschulwechsel bzw. Wechsel der Hochschulart; Praktikum im Inland absolviert und Dauer des Praktikums; Studium unterbrochen und Dauer der Unterbrechung; Mitarbeit an Forschungsprojekten und Dauer; Pläne für: Hochschulwechsel, Praktikum, Promotion, Unterbrechung des Studiums, Wechsel der Hochschulart; Praktikum oder Sprachkurs im Ausland absolviert und jeweilige Dauer; im Ausland studiert und Semesterzahl; Studienabschluss im Ausland; geplante Auslandsaktivitäten im Studienverlauf: Praktikum, Sprachaufenthalt, Studienaufenthalt während des Erststudiums, Erwerb eines Studienabschlusses, Auslandsstudium nach dem ersten Abschluss und Promotion im Ausland; Nutzen eines Praktikums; Fachwechsel oder Aufgabe des Studiums ernsthaft erwogen.

  4. Kontakte und Beratung: Kontakthäufigkeit zu: Freunden und Bekannten außerhalb der Hochschule, Familienmitgliedern, Studierenden des eigenen Faches und anderer Fächer, Assistenten, Professoren des eigenen Fachs, Berufstätigen im zukünftigen Berufsfeld und zu ausländischen Studierenden; Zufriedenheit mit den Kontakten zu anderen Studierenden, Assistenten Lehrbeauftragten und Professoren des eigenen Fachs; ausreichend Ansprechpartner in der Hochschule; reine Leistungsorientierung gefragt; Anonymität des Lehrbetriebs; Betreuungs- und Beratungsmöglichkeiten durch Lehrende (regelmäßige Sprechstunden, informelle Beratungs- und Betreuungsmöglichkeiten, Orientierungsveranstaltungen, Veranstaltungen zur Prüfungsvorbereitung, Beratung durch Lehrende per E-Mail bzw. Internet) und Nutzungshäufigkeit dieser Angebote; Häufigkeit der Inanspruchnahme anderer Beratungsformen (Zentrale Studienberatung, studentische Studienberatung und Auslandsamt) sowie Bewertung des Nutzens dieser Beratungsformen.

  5. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung von: Struktur des eigenen Studiengangs, Qualität des Lehrangebots, Art der Durchführung von Lehrveranstaltungen, Betreuung und Beratung durch Lehrende, Raum- und Sachausstattung, Nutzen von Veranstaltungen zur Studieneinführung im eigenen Studiengang sowie des Studienertrags insgesamt; empfundene fachliche, praktische, soziale und intellektuelle Förderung im Studium; Wichtigkeit ausgewählter Gründe für die Wahl der jetzigen Hochschule (z.B. Tradition und Ruf der Hochschule, persönliche Kontakte, etc.); Bereitschaft zur Nutzung neuer Formen der Studienorganisation an den Hochschulen (spezielle Studienorganisation für Teilzeitstudierende, Mischungen aus Präsenz- und Fernstudium (Offene Universität), Studium und Arbeit in abwechselnden Phasen (Sandwich-Studium) und virtuelle Hochschule (E-Learning); erneute Entscheidung für das derzeitige Studium, ein anderes Fach (Fachrichtung), eine berufliche Ausbildung oder Sonstiges; Selbsteinschätzung als Vollzeit-, Teilzeit- oder Pro-forma-Student; Ausmaß persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; Dringlichkeit ausgewählter Verbesserungsvorschläge für die persönliche Studiensituation (Änderungen im Fachstudiengang, Konzentration der Studieninhalte, Verringerung von Prüfungsanforderungen, stärkerer Praxisbezug, stärkerer Forschungsbezug der Lehrveranstaltungen, Ausrichtung des Lehrangebotes an verbindlichen Leitvorgaben, kleinere Lehrveranstaltungen und intensivere Betreuung, Tutorien, mehr Angebote zur Studienfinanzierung, Verbesserung der Arbeitsmarktchancen, Beteiligungsmöglichkeiten an Forschungsprojekten, Brückenkurse, Betreuungsangebote für Studierende mit Kindern, Erweiterung des Bachelorstudiums auf 4 Jahre; Befragter ist gern Student/in; Häufigkeit der Teilnahme an Evaluationen von Lehrveranstaltungen; Verbesserung der Lehre durch bisherige Evaluationen; hochschulpolitische Partizipation: Interesse und Partizipation an Aktivitäten ausgewählter Hochschulgruppen (Fachschaften, ASTA, Senat, politische Studentenvereinigungen, informelle Aktionsgruppen, Studentenverbindungen, Studentengemeinde, Sport, Kultur); präferierte Aufgaben für die studentischen Vertretungen.

  6. Entwicklung der Hochschulen: Wichtigkeit der Weiterentwicklung von Hochschulen in verschiedenen Bereichen (Abschaffung von Zulassungsbeschränkungen, Erweiterung der Kapazitäten, inhaltliche und hochschuldidaktische Reformen, Beteiligung der Studierenden an der Lehrplangestaltung, Anhebung des Leistungsniveaus, strengere Auswahl bei der Zulassung, frühzeitige Eignungsfeststellung im Studienfach, Einrichtung spezieller Studiengänge für Teilzeit-Studenten, Personalaufstockung, verstärkte Kooperation zwischen Hochschulen und Wirtschaft, Praktikum als fester Bestandteil des Studiums, verstärkte Förderung begabter Studierender, Auswahlgespräche und Zulassungsprüfungen durch die einzelnen Hochschulen, Erhebung bzw. Einführung von Studiengebühren); Ablehnung und Akzeptanz ausgewählter Möglichkeiten zur Kritik an hochschulpolitischen Entwicklungen; perzipierte Umsetzung ausgewählter Ziele zur Gestaltung des Europäischen Hochschulraumes (EHR) und Beurteilung dieser Umsetzung: Modularisierung der Studiengänge, internationale Kooperation mit ausländischen Hochschulen, Qualitätskontrolle und Evaluation der Lehre, studentische Beteiligung an der Umsetzung der Ziele des EHR, Einführung des Kreditpunktesystems, Auslandssemester als fester Bestandteil des Studiengangs, Akkreditierung des Studiengangs, Weiterbildungsangebote, Finanzierungshilfen für Auslandsstudium, Anerkennung von Leistungsnachweisen an ausländischen Hochschulen, einzelne Lehrveranstaltungen in englischer Sprache, Doppelabschluss (gleichzeitig deutscher und ausländischer Abschluss).

  7. Berufswahl und Berufsvorstellungen: Gewünschter Beruf steht bereits fest; berufliche Wertvorstellungen; Einschätzung der Berufsaussichten und evtl. Schwierigkeiten bei der Stellensuche; angestrebte dauerhafte Tätigkeitsbereiche (im Schulbereich, im Hochschulbereich, im öffentlichen Dienst, in Organisationen, in der Privatwirtschaft, als Freiberufler oder als Unternehmer); Wunsch nach dauerhafter bzw. zeitweiser Berufstätigkeit in Deutschland, in Europa oder außerhalb Europas sowie Einschätzung der zukünftigen Arbeitsmarktchancen für Absolventen des eigenen Studiengangs in diesen Regionen; perzipierte Alternativen bei Arbeitsmarktschwierigkeiten; Forderungen in Bezug auf die Rolle von Frauen an Hochschulen (Frauen sollten aktiv für ihre Interessen kämpfen, Bevorzugung von Frauen bei der Besetzung von Hochschullehrerstellen, solange sie eine Minderheit bilden, Forderung nach speziellen Stipendien für Promotion und Habilitation ohne Altersbegrenzung nach der Familienphase).

  8. Gesellschaftlich-politische Vorstellungen: Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche; Politikinteresse (allgemeines politisches Geschehen, studentische Politik, Hochschulpolitik, Europapolitik); Einstellung zum politischen System in der BRD und zur politischen Partizipation; Meinung zu ausgewählten Aussagen: Wettbewerb zerstört Solidarität, Chancengleichheit für gesellschaftlichen Aufstieg, ohne Wettbewerb keine Anstrengung, Abschaffen sozialer Unterschiede nicht möglich, leistungsadäquate Bezahlung, Gleichheit vor dem Gesetz existiert nur auf dem Papier, d.h. rechtliche Benachteiligung sozial Benachteiligter; Übereinstimmung bzw. Ablehnung politscher Positionen (christlich-konservative, grüne-alternative, kommunistisch-marxistische, liberale, national-konservative, sozialdemokratische und anarchisch-basisdemokratische Position); Einstellung zu politischen Zielen (Bewahren der Familie, harte Bestrafung der Kriminalität, Verwirklichung der vollen Mitbestimmung der Arbeitnehmer, Förderung technologischer Entwicklung, Begrenzung der Zuwanderung von Ausländern, Gleichstellung der Frau, Abschaffung des Privateigentums an Industrieunternehmen und Banken, Sicherung der freien Marktwirtschaft und des privaten Unternehmertums, Priorität des Umweltschutzes vor wirtschaftlichem Wachstum, Vollendung der politischen und wirtschaftlichen Integration Europas, Ausstieg aus der Kernenergie und Abschaltung der Atomkraftwerke, stärkere finanzielle und personelle Unterstützung der Entwicklungsländer, Abwehr von kultureller Überfremdung, Reduzierung des Wohlfahrtsstaates und der sozialen Sicherungssysteme); Links-Rechts-Selbsteinstufung im Vergleich zur Allgemeinheit und zu Kommilitonen; Entwicklung der gesellschaftlichen Aufstiegschancen; Beurteilung der sozialen Unterschiede in der BRD; soziale Unterschiede im Land eher gerecht oder ungerecht.

Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Studienort (recodiert); Staatsangehörigkeit; Staatsangehörigkeit gewechselt; Geburtsland; Staatsangehörigkeit und Geburtsland der Eltern (Migrationshintergrund); Behinderung oder chronische Erkrankung; Beeinträchtigung des Studiums durch diese Behinderung oder chronische Erkrankung; höchster Schulabschluss und Berufsabschluss der Eltern; Bereich der beruflichen Ausbildung der Eltern; berufliche Stellung der Eltern.

Zusätzlich verkodet wurde: Welle; lfd. Nr.; Interviewdatum (Tag und Monat). The Student Survey is a trend study on the development of the study situation and student orientations at universities and universities of applied sciences in Germany. The aim is to provide comparable information on the study conditions at German universities over time. The concept of the student survey aims at ´educational measurements´ in the higher education sector. At the end of the 1970s, six areas were identified as the subject of such performance measurements and recorded with the survey instrument: Efficiency, qualification, evaluation, socialization, selection and placement. The student survey covers a wide range of topics: e.g. access to higher education, choice of subject, course of studies, study requirements, quality of studies, contacts and social climate, difficulties in studying, internationality, wishes and demands, but also questions on career choice and values as well as on social and political orientations. The core of the questionnaire has remained stable across the various surveys.

Topics: 1. Professional studies and university entrance; 2. Study and teaching; 3. Learning and working behavior; 4. Student´s living situation; 5. Contacts and consulting; 6. Study experience and study problems; 7. University development; 8. Choice of career and job expectations; 9. Social-political ideas; 10. Demography Studierende an 25 deutschen Universitäten und Fachhochschulen Students at 25 German universities and universities of applied sciences Wahrscheinlichkeitsauswahl Probability Sample Die Langzeitstudie ´Studiensituation und studentische Orientierungen´ an Universitäten und Fachhochschulen besteht seit Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts; sie ist die umfassendste Dauerbeobachtung zur Entwicklung der Studiensituation an den Hochschulen in Deutschland. Die erste Befragung fand im WS 1982/83 statt, die weiteren Erhebungen im Abstand von zwei bis drei Jahren. Im Wintersemester 2012/13 wurde der 12. Studierendensurvey durchgeführt. Weitere Studien der Reihe sind unter den ZA-Studien-Nrn. 1884, 1885, 2416, 2417, 3130, 3131, 3511, 4208, 4344, 4263 und 5081 archiviert. The trend study ´Studiensituation und studentische Orientierungen´ at universities and universities of applied sciences has been in existence since the early 1980s; it is the most comprehensive continuous observation of the development of the study situation at universities in Germany. The first survey took place in the winter semester 1982/83, the subsequent surveys were carried out every two to three years. The 12th Student Survey was conducted in the winter semester 2012/13. Further studies of the series are archived under the ZA-Study-Nos. 1884, 1885, 2416, 2417, 3130, 3131, 3511, 4208, 4344, 4263 and 5081. Selbstausfüller: Papier Self-administered questionnaire: Paper

Identifier
DOI http://dx.doi.org/doi:10.4232/1.12510
Related Identifier DOI: 10.4232/1.5126
Metadata Access https://www.da-ra.de/oaip/oai?verb=GetRecord&metadataPrefix=oai_dc&identifier=oai:oai.da-ra.de:470558
Provenance
Creator Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bonn, Berlin;Ramm, Michael;Georg, Werner
Publisher GESIS Data Archive
Contributor Arbeitsgruppe Hochschulforschung, Universität Konstanz
Publication Year 2016
Rights Alle im GESIS DBK veröffentlichten Metadaten sind frei verfügbar unter den Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication. GESIS bittet jedoch darum, dass Sie alle Metadatenquellen anerkennen und sie nennen, etwa die Datengeber oder jeglichen Aggregator, inklusive GESIS selbst. Für weitere Informationen siehe https://dbk.gesis.org/dbksearch/guidelines.asp?db=d;All metadata from GESIS DBK are available free of restriction under the Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication. However, GESIS requests that you actively acknowledge and give attribution to all metadata sources, such as the data providers and any data aggregators, including GESIS. For further information see https://dbk.gesis.org/dbksearch/guidelines.asp;Download;A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.;A - Data and documents are released for academic research and teaching.
Contact GESIS Data Archive
Representation
Language German
Resource Type Dataset
Coverage
Discipline Not stated
Spatial Coverage {Germany,"2012-12 - 2013-04","Winter semester 2012/13","Wintersemester 2012/13"}
Temporal Coverage {Germany,"2012-12 - 2013-04","Winter semester 2012/13","Wintersemester 2012/13"}