Betriebs- und Beschäftigtenbefragung 2015 im Rahmen der Dachevaluation der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) - Strategieperiode II Company and Employee Survey 2015 in Framework of the Evaluation of the Joint German Occupational Safety and Health Strategy (GDA) - Strategy Period II

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Betriebliche Arbeitsschutzmaßnahmen. Arbeitsschutz-Aufsichtsdienste aus Sicht der Betriebe. Einstellungen und Verhalten sowie Einbeziehung von Beschäftigten in Bezug auf Sicherheit und Gesundheitsschutz. Belastungen und Gefährdungen im Betrieb bzw. am Arbeitsplatz. Präventionskultur.

Themen: A) Betriebsbefragung:

  1. Funktion des Befragten innerhalb des Betriebs; Betrieb ist eigenständige Firma oder eine von mehreren Betriebsstätten; Zentrale oder Zweigstelle; Anzahl der Mitarbeiter (Betriebsgröße); überwiegende Tätigkeiten der Beschäftigten; öffentlicher Dienst oder Privatwirtschaft; Betrieb beschäftigt Zeit- oder Leiharbeiter; Beschäftigte von Fremdfirmen im Betrieb; Arbeitsbedingungen: Belastungen durch bewegungsarme Tätigkeiten, durch die Arbeitsumgebung, durch schwere körperliche Arbeit, Gefährdungen durch den Umgang mit Maschinen und Arbeitsgeräten, Gefahr- oder Biostoffen, psychische Belastungen durch den Umgang mit schwierigen Personengruppen, durch hohen Zeitdruck oder organisatorisch bedingte Probleme und durch soziale Beziehungen.

  2. Kenntnis und Einschätzung des Regelwerks zum Arbeitsschutz: Selbsteinschätzung des Kenntnisstands zu den gesetzlichen Arbeitsschutzregelungen; Einschätzung der Regelungen zum Arbeitsschutz insgesamt (z.B. gut verständlich, klare Regelung der Arbeitgeberpflichten, etc.); Schwierigkeiten bei der praktischen Anwendung des Regelwerks.

  3. Institutioneller Arbeitsschutz im Betrieb: Fachkraft für Arbeitssicherheit bestellt; interne oder externe Fachkraft für Arbeitssicherheit; regelmäßige Überprüfungen der Tätigkeiten dieser Fachkraft bzw. der eigenen Tätigkeiten als Fachkraft für Arbeitssicherheit; Betriebsarzt, interner oder externer Betriebsarzt; Teilnahme am alternativen Betreuungsmodell (Unternehmermodell); Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen an den Arbeitsplätzen und Anlass (Gefährdungsbeurteilungen routinemäßig in regelmäßigen Intervallen, nach Veränderungen in der Arbeitsplatzgestaltung oder Arbeitsorganisation, bei besonderen Vorkommnissen, auf Bitten oder Beschwerden der Beschäftigten hin, wenn ein Mitarbeiter neu an einem Arbeitsplatz eingesetzt wird); Jahr der letzten Gefährdungsbeurteilung; bei den Gefährdungsbeurteilungen routinemäßig zu überprüfende Aspekte (Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsumgebung, Arbeitsmittel, Arbeitszeitgestaltung, Arbeitsabläufe und Arbeitsverfahren und soziale Beziehungen); berücksichtigte Gefährdungsarten; Dokumentation der Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilungen; Mitarbeiterbefragung zu Belastungen und Problemen; Notwendigkeiten für Verbesserungen; Maßnahmen zur Umsetzung der notwendigen Verbesserungen; Überprüfung der Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen; Beurteilung des Nutzens von Gefährdungsbeurteilungen für den Arbeitsschutz im Betrieb; Gründe für geringe Nutzeneinschätzung; Gründe für fehlende Gefährdungsbeurteilung.

  4. Information und Schulung der Arbeitnehmer in Fragen des Arbeitsschutzes: Unterweisung der Mitarbeiter zu Sicherheit und Gesundheitsschutz; Gelegenheiten bzw. Anlässe für Unterweisung; Mitarbeiter ohne sichere Deutschkenntnisse; Informationen zum Arbeitsschutz in der Sprache der ausländischen Mitarbeiter; Unterweiser der Zeit- oder Leiharbeiter bzw. der Mitarbeiter von Fremdfirmen; Gründe für fehlende Unterweisung zum Arbeitsschutz.

  5. Präventionskultur: Verankerung von Sicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb durch: Unternehmensleitbild, Betriebs- oder Dienstvereinbarung, Arbeitsschutzmanagementsystem, betriebliches Gesundheitsmanagement; Bereiche, in den der Arbeitsschutz Berücksichtigung findet (z.B. Planung von Gebäuden und Anlagen, etc.); Angebote oder Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.

  6. Wahrnehmung von Aufsichtsdiensten und GDA (Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie): Kontroll- oder Beratungsbesuche seit Januar 2013 von der staatlichen Arbeitsschutzbehörde, Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse; Häufigkeit dieser Kontroll- oder Beratungsbesuche; konkrete Anlässe für den Besuch und schwerpunktmäßig angesprochene Themen; konkrete Angabe der kontrollierenden Aufsichtsbehörde; gleiche Sachverhalte bei den Besuchen unterschiedlicher Institutionen; aufeinander abgestimmte Besuche; Beurteilung der Arbeitsweise der Aufsichtsdienste: gute Überschaubarkeit der Zuständigkeit der Aufsichtsdienste und kompetente Beratung; Kenntnis der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie GDA; Bekanntheit verschiedener Angebote der GDA; aufmerksam geworden auf GDA-ORGAcheck durch: Besichtigung durch die Aufsichtsdienste, Informationsangebote anderer Institutionen oder Medien.

  7. Arbeitnehmervertretung mit Gesundheitsschutzaufgaben: Existenz von Betriebsrat oder Personalrat; Zusammenarbeit von Betriebsrat bzw. Personalrat und Arbeitgeberseite; Existenz eines Arbeitsschutzausschusses; Schulung von Führungskräften zu Sicherheits- und Gesundheitsschutzfragen.

  8. Einschätzung des betrieblichen Arbeitsschutzengagements seit Januar 2013: Bereiche mit verstärktem Engagement zu Sicherheit und Gesundheitsschutz; Gründe für verstärkte Arbeitsschutzbemühungen; Meinung der Betriebsleitung über den Beitrag des Arbeitsschutzes zum Unternehmenserfolg.

  9. Hintergrund: Entwicklung der Arbeitsunfälle seit Januar 2013; Bewertung des Arbeitsschutzengagements des Betriebes insgesamt; Einschätzung der wirtschaftlichen Lage des Betriebs.

Zusätzlich verkodet wurde: ID; Gewichtungsfaktoren; Hochrechnungsfaktoren; Bundesland; Gewichtungssektoren, Branchengruppen; Sektor.

B) Arbeitnehmerbefragung:

  1. Betriebliche Arbeitsschutzinfrastruktur: Häufigkeit des Vorkommens ausgewählter belastender und gefährdender Arbeitsbedingungen; für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz im Betrieb tätige Stellen (Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragter, Betriebsarzt); Existenz von Betriebsrat oder Personalrat; Gelegenheit Anliegen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz einzubringen; Nutzung dieser Gelegenheiten in den letzten drei Jahren; Gründe für Nichtnutzung.

  2. Unterweisung und Information: Unterweisungsthemen im Arbeitsschutz; Anlässe für die Unterweisung; unterweisender Betrieb; Selbsteinschätzung der Informiertheit zu Gefährdungen und Gesundheitsrisiken durch den Betrieb.

  3. Gefährdungsbeurteilung und Einbeziehung der Mitarbeiter: Besichtigung des Arbeitsplatzes zur Bewertung der Arbeitsbedingungen durch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit oder einen Betriebsarzt; Zeitpunkt der letzten Besichtigung; Befragung zu Belastungen und Gesundheitsproblemen im Rahmen der Besichtigung; festgestellte Notwendigkeit von Verbesserungen; Beteiligung des Befragten bei der Suche nach Lösungsmöglichkeiten; Durchführung der Änderungen zur Verbesserung der Situation.

  4. Präventionskultur: Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung; Berechtigung zur Nutzung dieser Angebote für Zeitarbeiter; Nutzung der Angebote im letzten Jahr; Beurteilung der Sicherheitsorientierung des Betriebs (Skala: sofortige Beseitigung von Sicherheitsmängeln, Minimierung langfristiger Gesundheitsbelastungen, selbstverständliche Meldung von Sicherheitsmängeln, verständliche Formulierung der innerbetrieblichen Arbeitsschutzregelungen, Konsequenzen bei Nichtbeachtung der Arbeitsschutzregelungen); allgemeine Bewertung des Arbeitsschutzengagements des Betriebs.

  5. Verhalten der Beschäftigten am Arbeitsplatz: Persönliches Verhalten am Arbeitsplatz gemäß den Richtlinien zur Arbeitssicherheit (Beachtung geltender Arbeitsschutzvorschriften, eigene Verbesserungsvorschläge, Eingreifen bei Nichtbeachtung durch Kollegen, Gefühl der Mitverantwortung für die Sicherheit); Gründe für die Nichteinhaltung von Arbeitsschutzvorschriften.

  6. Gesundheitliche Situation des Befragten: Häufigkeit arbeitsbedingter gesundheitlicher Beschwerden.

Demographie: Geschlecht; Alter; derzeitige Erwerbstätigkeit; Art der Erwerbstätigkeit; Beschäftigungsstatus; höchster Schulabschluss; Art des Arbeitsverhältnisses (Zeitarbeit, befristet oder unbefristet); Arbeitseinsatz überwiegend auf dem Firmengelände anderer Unternehmen; fester Arbeitsort; Büroarbeitsplatz; Führungskraft mit Personalverantwortung; Anzahl der Mitarbeiter (Betriebsgröße); Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Branche; Bundesland des Arbeitsortes; Eintrittsjahr beim derzeitigen Arbeitgeber bzw. Einsatzbetrieb.

Zusätzlich verkodet wurde: ID; Wirtschaftszeig/Branche; Branchengruppen; Sektor; Gewichtungsfaktor; Bundesland des Wohnortes.

Topics: A) Company survey:

  1. Function of the respondent within the enterprise; enterprise is an independent company or one of several establishments; headquarters or branch; number of employees (size of enterprise); predominant activities of employees; public or private sector; enterprise employs temporary workers; employees of external companies in the enterprise; working conditions: Exposure to low-exercise activities, to the working environment, to heavy physical work, to risks from handling machinery and equipment, hazardous or bio substances, to psychological stress from dealing with difficult groups of people, to high time pressure or organizational problems and to social relationships.

  2. Knowledge and assessment of occupational safety regulations: self-assessment of the level of knowledge of statutory occupational safety regulations; assessment of the regulations on occupational safety as a whole (e.g. clearly understandable, clear regulation of employer obligations, etc.); difficulties in the practical application of the regulations.

  3. Institutional occupational safety in the company: occupational safety specialist appointed; internal or external occupational safety specialist; regular reviews of the activities of this specialist and/or own activities as an occupational safety specialist; company physician, internal or external company physician; participation in the alternative care model (entrepreneur model); performance of risk assessments at the workplaces and occasion (risk assessments routinely at regular intervals, after changes in workplace design or work organization, in the event of special incidents, at the request or complaint of the employees when an employee is employed at a new workplace); year of the last risk assessment; aspects to be routinely reviewed in risk assessments (workplace design, working environment, work equipment, organisation of working time, work processes and procedures and social relationships); types of hazards considered; documentation of the results of risk assessments; employee survey on burdens and problems; needs for improvement; measures to implement the necessary improvements; review of the effectiveness of the measures taken; assessment of the benefits of risk assessments for occupational safety in the workplace; reasons for low benefit assessment; reasons for lack of risk assessment.

  4. Information and training of employees in matters of occupational safety and health: instruction of employees on safety and health protection; opportunities or occasions for instruction; employees without a confident knowledge of German; information on occupational safety in the language of foreign employees; instructors of temporary or contract workers or employees of external companies; reasons for the lack of instruction on occupational safety.

  5. Prevention culture: Establishment of safety and health protection in the company: Company mission statement, company or service agreement, occupational safety management system, company health management; areas in which occupational safety is taken into account (e.g. planning of buildings and facilities, etc.); offers or measures for company health promotion.

  6. Perception of supervisory services and Joint German Occupational Safety and Health Strategy (GDA): monitoring or advisory visits since January 2013 by the national occupational safety authority, professional association or accident insurance fund; frequency of these monitoring or advisory visits; specific occasions for the visit and topics addressed in particular; concrete indication of the supervisory authority responsible for monitoring; identical circumstances during the visits of different institutions; coordinated visits; assessment of the functioning of the supervisory services: Good overview of the responsibilities of the supervisory services and competent advice; knowledge of the GDA Joint German Occupational Safety and Health Strategy; awareness of various GDA services; became aware of GDA-ORGAcheck: visits by the supervisory services, information provided by other institutions or the media.

  7. Employee representation with health protection tasks: existence of works council or staff council; cooperation between works council or staff council and employer side; existence of an occupational safety committee; training of managers on health and safety issues.

  8. Assessment of occupational safety commitment since January 2013: areas of increased commitment to safety and health protection; reasons for increased occupational safety efforts; management´s opinion on the contribution of occupational safety to corporate success.

  9. Background: development of occupational accidents since January 2013; assessment of the overall occupational safety commitment of the company; assessment of the economic situation of the company.

Additionally coded was: ID; weighting factors; extrapolation factors; state; weighting sectors, sector groups; sector.

B) Employee survey:

1) Occupational safety infrastructure: frequency of occurrence of selected stressful and hazardous working conditions; positions active for occupational safety and health protection in the company (occupational safety specialist, safety officer, company doctor); existence of works council or staff council; opportunity to raise concerns about safety and health protection; use of these opportunities in the last three years; reasons for non-use.

  1. Instruction and information: topics of instruction in occupational safety; occasions for instruction; instructive company; self-assessment of information about hazards and health risks from the company.

  2. Risk assessment and employee involvement: visit to the workplace by an occupational safety specialist or a company doctor to assess working conditions; date of the last visit; survey on stress and health problems during the visit; identified need for improvement; involvement of the respondent in finding possible solutions; implementation of changes to improve the situation.

  3. Prevention culture: offers of workplace health promotion; entitlement to use these offers for temporary workers; use of the offers last year; assessment of the company´s safety orientation (scale: immediate elimination of safety deficiencies, minimization of long-term health burdens, natural reporting of safety deficiencies, comprehensible formulation of internal occupational safety regulations, consequences of non-compliance with occupational safety regulations); general evaluation of the company´s commitment to occupational safety.

  4. Workplace conduct: personal conduct at work in accordance with occupational safety guidelines (observance of applicable health and safety regulations, own suggestions for improvement, intervention in the event of non-compliance by colleagues, sense of co-responsibility for safety); reasons for non-compliance with health and safety regulations.

  5. Health situation of the respondent: frequency of work-related health complaints.

Demography: sex; age; current employment; type of employment; employment status; highest school leaving certificate; type of employment (temporary, temporary or permanent); employment predominantly on the premises of other companies; permanent work place; office work place; manager with personnel responsibility; number of employees (company size); employment in public service; industry; state of the place of work; year of entry at the current employer or company.

Additionally coded was: ID; economic sector/industry; sector groups; sector; weighting factor; state of residence.

Betriebsbefragung: Betriebe mit mindestens einem abhängig beschäftigten Mitarbeiter der NACE Rev.2 Sektoren 1 bis einschließlich 96 (Internationale statistische Klassifikation der Wirtschaftszweige).

Beschäftigtenbefragung: deutschsprechende Arbeitnehmer ab 15 Jahren in Haushalten mit Festnetzanschluss

Company survey: Holdings with at least one employee employed in NACE Rev.2 sectors 1 to 96 inclusive (International Statistical Classification of Economic Activities).

Employee survey: German-speaking employees aged 15 and over in households with landline

Auswahlverfahren Kommentar: Betriebsbefragung: Wahrscheinlichkeitsauswahl: Disproportional geschichtete Zufallsauswahl (aus der Betriebsadressdatei des Adressanbieters Heins und Partner)

Beschäftigtenbefragung: Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl

Um eine ausreichende Anzahl an Interviews auch aus den kleineren territorialen Einheiten zu gewährleisten, erfolgte die Ziehung und Aussteuerung der Beschäftigtenstichprobe disproportional nach Ländern.

Sampling Procedure Comment: Company survey: Probability Sample: Stratified Sample: Disproportional

Employee survey: Probability Sample: Multistage Sample

In order to ensure a sufficient number of interviews also from the smaller territorial units, the draw and control of the employee sample was done disproportionately by country.

Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)

Telephone interview: CATI (Computer Assisted Telephone Interview)

Identifier
DOI https://doi.org/10.4232/1.12653
Metadata Access https://www.da-ra.de/oaip/oai?verb=GetRecord&metadataPrefix=oai_dc&identifier=oai:oai.da-ra.de:653787
Provenance
Creator Sommer, Sabine; Schmitt-Howe, Britta
Publisher GESIS Data Archive
Contributor TNS Infratest, München
Publication Year 2018
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Discipline Life Sciences; Medicine
Spatial Coverage Germany; 2015-06-08 - 2015-09-08; company survey; Betriebsbefragung; 2015-06-08 - 2015-08-18; employee survey; Beschäftigtenbefragung